OPERNLOFT
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Regie und Ausstattung

Inken Rahardt

Inken Rahardt ist die Künstlerische Leiterin und die Hausregisseurin im Opernloft. Sie studierte Operngesang und Kultur- und Medienmanagement in Hamburg und in New York. Sie absolverte Meisterkurse u. a. bei Sherril Milnes, Prof.Kurt Widmer, Laura Sarti, Charles Riecker u.v.a..
Ihr wurden in den USA und Europa verschiedene Stipendien, Wettbewerbs- und Förderpreise verliehen. 2002 gründete sie mit Yvonne Bernbom das Junge Musiktheater Hamburg. Fünf Jahre später eröffneten sie das Opernloft. Seit 2007 führt Inken Rahardt hier Regie. Sie hat u.a. Carmen und Die Perlenfischer von Bizet inszeniert, Wagners Der Ring des Nibelungen, Die Zauberflöte und Figaros Hochzeit von Mozart. 2010 erhielt Inken Rahardt den Rolf-Mares-Preis für ihre Inszenierung von Händels Tolomeo.


Regiearbeiten im Opernloft: Die lustigen Weiber von Windsor, Carmen, Der Ring des Nibelungen, Die Perlenfischer, Die Zauberflöte, Tolomeo, Die Prinzessin der Feen, Figaros Hochzeit, Medea


Regiearbeiten in der Spielzeit 2011/2012:
Die Winterreise
Manon-Thais

Claudia Weinhart

Claudia Weinhart ist die Ausstattungleiterin im Opernloft. Sie studierte Architektur an der TU München sowie Szenografie in Rosenheim und München. Anschließend sammelte Sie Berufserfahrung in mehreren Architekturbüros im Bereich Werkplanung und Städtebau.
Die Bayerische Staatsoper München engagierte Claudia Weinhart als Ausstattungsassistentin während der Spielzeiten 1998 bis 2000.
Neben Gastassistenzen u.a. bei den Bregenzer Festspielen, der Deutschen Staatsoper Unter den Linden und der Nederlandse Oper Amsterdam ist sie als Szenenbildnerin u.a. für Abschlussfilme der KHM Köln tätig.
Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie u.a. am Pfalztheater Kaiserslautern, für das freie Landestheater Miesbach, für die Theatergastspiele Kempf GmbH und für die Oper Breslau.
Ihr Können beweist Claudia Weinhart seit 2007 in vielen Ausstattungen im Opernloft. 2009 erhält sie für das Bühnenbild "Die Perlenfischer" den Rolf-Mares-Preis.


Ausstattungen im Opernloft:

Carmen, Der Ring des Nibelungen, Die Perlenfischer, Rusalka, die kleine Meerjungfrau, Die Zauberflöte, Tolomeo, Jojo und das Geheimnis der Oper (Kostüme), Die Prinzessin der Feen, Rotkäppchen, Figaros Hochzeit, La Traviata, Medea

Arbeiten in der Spielzeit 2011/2012
Die Zauberflöte Teil 2
Die Winterreise
Manon-Thais

Nicola Fellmann

Die geborene Berlinerin entdeckte schon im frühen Kindesalter ihre Begeisterung und ihr Gefühl für die Musik. Bereits mit vier Jahren begann sie mit Privatunterricht am Cello, zwei Jahre später kam der Unterricht am Klavier dazu.
In ihrer Jugend beschäftigte sich Nicola Fellmann neben den privaten Instrumentalausbildungen, zu denen im späteren Verlauf noch der Gesangsunterricht hinzukam, mit dem Erlernen unterschiedlicher Tanzstile, dem Mitwirken in verschiedenen Orchester- und Chorensembles sowie mit ihrer wachsenden Leidenschaft: dem Musiktheater, allen voran der Oper.

Im Anschluss an das Abitur im Jahre 2003 absolvierte Nicola Fellmann von 2003 - 2008 ihr Musikstudium an der Universität der Künste in Berlin mit Hauptfach Gesang (später Jazz- und Popularmusikgesang) und Nebenfach Klavier.
Bereits währenddessen begann sie als freischaffende Sängerin, Solistin und Darstellerin im Bereich der Unterhaltungsmusik tätig zu sein. Ihr besonderes Augenmerk gilt hier sowohl der Interpretation von Jazz- und Soulmusik als auch den vergangenen Jahrzehnten des Pop/Rock, die sie mit der musikalischen Unterstützung diverser Bands, Bigbands und Vocalensembles für Galas, Shows und Veranstaltungen aller Art auf die Bühne bringen kann.
In festen Engagements für verschiedene Showproduktionen sammelte Nicola Fellmann außerdem viele Erfahrungen als Darstellerin im Musiktheater.

Parallel zum "Selber-machen/-ausführen" widmet sich Nicola Fellmann mittlerweile vermehrt ihrem zweiten Standbein der Regie und Produktionsleitung in klassischen und modernen Musiktheater-Produktionen und verstärkt aktuell das Kreativteam des Opernlofts.


Regiearbeiten in der Spielzeit 2011/2012:
Die Zauberflöte Teil 2/ Das Zauberflötchen 2
A.I.D.A. activation!

Rainer Holzapfel

Rainer Holzapfel studierte Musiktheater-Regie bei Götz Friedrich an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Als Regieassistent arbeitete er in Luzern, London, Darmstadt und Bremen und u.a. mit Peter Palitzsch, David Pountney, Werner Schroeter und Hans Kresnik zusammen. Lehraufträge führten ihn an die Essener Folkwangschule sowie an die Hochschule für Künste in Bremen.
Zu seinen Inszenierungen zählen Jakob Lenz (Young Opera Company Freiburg), Fräulein Julie und Der mündliche Verrat (beides am Bremer Theater). Regelmäßig arbeitet er am Theater Biel Solothurn: Jakob von Gunten (nach Robert Walser), Antigone (nach Sophokles), Zaide (Mozart) und Die Schule der Frauen (Liebermann nach Moliére). Am Europäischen Zentrum der Künste in Dresden-Hellerau brachte er die Uraufführung von vier Kurzopern heraus, und in Berlin erarbeitete er an der Neuköllner Oper eigene Versionen von Bizets Die Perlenfischern, Händels Orlando und Puccinis La Bohème. Im Schauspiel zeigte er am HAU Four Walls Don't Stop, eine schauspielmusikalische Fusion der Stücke Nicht zu Stoppen von Martin Pfaff und Four Walls von John Cage. Mit der Gruppe Hensel & Helden hat er Wie Europa gelingt, eine EU-Familienaufstellung von Katja Hensel, inszeniert, sowie Lotte und Luis nach Erich Kästner. Diese Produktion war für den FAUST Theaterpreis 2009 nominiert. Seine Carmen in Weimar erregte überregionales Aufsehen. Mit der Pocket Opera Company in Nürnberg produzierte er die erste Oper der Musikgeschichte, Cavalieris La Rappresentatione di Anima e di Corpo, als begehbare Installation. Und für das Theater Oberhausen konzipierte er den umjubelten Schlagerabend Ein Zug wird kommen.

Regiearbeiten im Opernloft
La Traviata

Arbeiten in Spielzeit 2011/2012
Rigoletto

Nina Pichler

Nina Pichler, Jahrgang 1977, studierte Schauspieltheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Vor dem Studium war sie als Regieassistentin drei Jahre am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und ein Jahr Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert. Vor und während des Studiums inszenierte sie am Staatstheater Wiesbaden, am St. Pauli Theater, Thalia in der Gausstraße und auf Kampnagel. Weitere Engagements führten sie ans Schauspielhaus Kiel, ans Lichthof Theater Hamburg, Monsun Theater Hamburg und an die Westfälischen Kammerspiele Paderborn. Seit 2009 ist Nina Pichler Dozentin für Schauspiel am Hamburger Schauspielstudio Frese.
2010 erhielt Nina Pichler den Rolf Mares Preis für ihre Inszenierung „Die zweite Frau“ von Nino Haratischwili.

Regiearbeiten im Opernloft
CSI Opera - einer stirbt immer!


Arbeiten in Spielzeit 2011/2012
Das Operncamp - Wie überlebt man Oper?

Susan Jebrini

Susan Jebrini studierte an der Leibniz Universität Hannover Architektur und realisierte bereits während ihres Studiums zwei große Bühnen im Stadtraum für die "Festlichen Tage Neuer Musik 2004" des Staatstheaters Braunschweig und übernahm für drei Jahre in Folge die Ausstattung des Kindesfestes der Staatsoper Hannover, was die bauliche Umgestaltung sämtlicher Foyers des Opernhauses beinhaltete.
Im Anschluss an ihr Studium begann sie eine Promotion zur Erforschung neuer Raumkonzepte im Zusammenhang mit zeitgenössichem Musiktheater. Neben ihrer theoretischen Forschung und damit verbundenen umfangreichen Raumexperimenten u.A. im Rahmen des Novembers der Wissenschaft 2011 in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover übernahm sie an der Staatsoper die Ausstattung des Stückes "Sindbad der Seefahrer" sowie die Ausstattung der bundesweit beachteten und mit dem "Pro Visio"-Preis ausgezeichneten Inszenierung „Culture Clash: Die Entführung aus dem Serail“.
Parallel studierte Susan Jebrini privat bei Prof.Charlotte Lehmann Gesang und arbeitete als Sängerin u.A. bereits auf der Ruhrtriennale, dem Staatstheater Hannover, dem Nationaltheater Mannheim, dem Festival Oper auf dem Lande, Opernloft und ist Teil des Solistenensembles Tamar unter der künstlerischen Leitung von Prof.Rupert Huber.
Für das Opernloft übernimmt sie die Ausstattung der "CSI Opera - einer stirbt immer" sowie "Rigoletto".

Ausstattungen im Opernloft:
CSI Opera - einer stirbt immer!
Rigoletto

frühere Spielzeiten



Svenja Tiedt

Die Regisseurin Svenja Tiedt studierte Musiktheater-Regie u. A. bei Prof. Götz Friedrich in Hamburg und inszenierte dort als Diplom Niccolò Isouards "Cinderella". Nach freien Engagements als Regieassistentin am Stadttheater Osnabrück und beim "König der Löwen" in Hamburg ging sie für zwei Jahre als Regieassistentin und Abendspielleiterin an das Staatstheater Oldenburg.

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit als Regisseurin liegt im Bereich Kinderoper und zeitgenössischem Musiktheater. Für das Staatstheater Oldenburg inszenierte sie im November 2005 Menottis "Amahl und die nächtlichen Besucher" und entwickelte eine Kinderfassung der „Entführung aus dem Serail“.

Am Staatstheater Mainz inszenierte sie Violeta Dinescus und Erich Kästners Kinderoper "Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee", sowie die Uraufführung von Violeta Dinescus Oper „Die versunkene Stadt“.

Seit 2003 ist sie außerdem als Regisseurin und Autorin für das „Junge Musiktheater Hamburg“ und später für das Opernloft tätig und inszenierte dort unter anderem „Die Zauberflöte“, „Die Zauberflöte für Kinder", "Hexe Hillary geht in die Oper", "Hexe Hillary und der beleidigte Kontrabass" und „Aschenputtel“.

2009 inszeniere Svenja Tiedt Violetta Dinescus "Die versunkene Stadt" mit einer Kammerbearbeitung der Komponistin im Opernloft.

Regiearbeiten im Opernloft:

Hänsel und Gretel für Kinder
La Bohème-OperaBreve

Natascha Ursuliak

Natascha Ursuliak war von 2001 bis 2008 Spielleiterin an der Bayerischen Staatsoper in München, wo sie mit zahlreichen renommierten Regisseuren zusammenarbeitete, darunter Peter Mussbach, Peter Konwitschny, Achim Freyer und David Alden, dessen Inszenierungen von La Calisto und L’Incoronazione di Poppea sie auch am Royal Opera House Covent Garden bzw. am Gran Teatro del Liceu in Barcelona neu einstudierte. Ihre eigenen Projekte umfassen die Bühnenshow des Erlebnistages für Kinder und Jugendliche an der Bayerischen Staatsoper von 2005 – 2008, die sie als Regisseurin, Autorin und Darstellerin gestaltete sowie die Inszenierung der Riemannoper und der Operette Glückliche Reise am Landestheater Coburg. Zu Natascha Ursuliaks künftigen Projekten zählen u.a. die Regie von Verdis Giovanna d’Arco am Opernhaus in Breslau und Der Vogelhändler am Niederbayerischen Landestheater.

Regiearbeiten im Opernloft
Rotkäppchen - Oper für Kinder

Alexandra Will

Alexandra Will absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Freiburger Schauspielschule, an der sie diverse Rollen – unter anderen ihre Lieblingsfigur "Anna“ aus Shakespeares "Richard III“ – spielte.
Ihre ersten Erfahrungen im Kindertheater sammelte sie noch während der Ausbildung als "Rabe Jakob Krakel" in Michael Endes "Der satanarchaolügenialkohöllische Wunschpunsch“.
Alexandra Wills erste größere Regiearbeit, die Electr'Opera Lost Violet war ein großer Erfolg. Sie wurde von Presse und Publikum hochgelobt und ist eine sehr vielversprechende Nachwuchsregisseurin.
Wir freuen uns, in der Spielzeit 2008/ 2009 zwei Reggiearbeiten von Alexandra Will anbieten zu können.

Regiearbeiten im Opernloft:
Lost Violet - Electr'Opera
Rusalka, die kleine Meerjungfrau
Romeo reloaded - Electr'Opera
Jojo und das Geheimnis der Oper - Uraufführung

Almut Blanke

Almut Blanke absolvierte eine Ausbildung zur Damengewandmeisterin.
Als Kostümbildnerin und Stylistin arbeitete sie für Foto, Film und Bühne, u.a. am Landestheater Detmold., am St. Pauli auf Kampnagel und am Altonaer Theater.

Ausstattungen im Opernloft:
Kostümbild Hänsel und Gretel