Inken Rahardt
Inken Rahardt ist die Künstlerische Leiterin und auch die Hausregisseurin im Opernloft.
Sie studierte Operngesang und Kultur- und Medienmanagement in Hamburg und in New York.
Sie absolverte Meisterkurse u. a. bei Sherril Milnes, Prof.Kurt Widmer, Gilda Cruz-Romo, Laura Sarti, Charles Riecker u.v.a..
Ihr wurden in den USA und Europa verschiedene Stipendien, Wettbewerbs- und Förderpreise verliehen.
Seit 2007 führt Sie im Opernloft Regie. 2010 erhält Inken Rahardt den Rolf-Mares-Preis für die Inszenierung von Händels Tolomeo.
kommende Regiearbeiten im Opernloft
Medea
Regiearbeiten im Opernloft:
Die lustigen Weiber von Windsor
Carmen - OperaBreve
Der Ring des Nibelungen
Die Perlenfischer - OperaBreve
Die Zauberflöte
Tolomeo
Die Prinzessin der Feen
Figaros Hochzeit
Claudia Weinhart
Claudia Weinhart ist die Ausstattungleiterin im Opernloft.
Claudia Weinhart studierte Architektur an der TU München sowie Szenografie in Rosenheim und München. Anschließend sammelte Sie Berufserfahrung in mehreren Architekturbüros im Bereich Werkplanung und Städtebau. Verschiedene Praktika bei Film- und Fernsehproduktionen als Szenenbildassistentin folgten.
Die Bayerische Staatsoper München engagierte Claudia Weinhart während der Spielzeiten 1998 bis 2001. Anschließend übernahm Claudia Weinhart die Ausstattungsleitung beim Bayerischen Fernsehen in Unterföhring.
Neben Gastassistenzen u.a. bei den Bregenzer Festspielen und an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden, Berlin ist sie als Szenenbildnerin u.a. für Abschlussfilme der KHM Köln tätig.
Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie u.a. bei Inkunst e. V., im Teamtheater, in der Komödie am Max II und für die Theatergastspiele Kempf GmbH, alle in München, am Pfalztheater Kaiserslautern und für das Freie Landestheater Bayern in Miesbach.
Ihr Können beweist Claudia Weinhart in vielen Ausstattungen im Opernloft. 2009 erhält sie für das Bühnenbild "Die Perlenfischer" den Rolf-Mares-Preis.
kommende Ausstattungen im Opernloft
La Traviata
Medea
Ausstattungen im Opernloft:
Carmen
Der Ring des Nibelungen
Die Perlenfischer
Rusalka, die kleine Meerjungfrau
Die Zauberflöte
Tolomeo
Jojo und das Geheimnis der Oper (Kostüme)
Die Prinzessin der Feen
Rotkäppchen
Figaros Hochzeit
Rainer Holzapfel
Rainer Holzapfel studierte Musiktheater-Regie bei Götz Friedrich an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Als Regieassistent arbeitete er in Luzern, London, Darmstadt und Bremen und u.a. mit Peter Palitzsch, David Pountney, Werner Schroeter und Hans Kresnik zusammen. Lehraufträge führten ihn an die Essener Folkwangschule sowie an die Hochschule für Künste in Bremen.
Zu seinen Inszenierungen zählen Jakob Lenz (Young Opera Company Freiburg), Fräulein Julie und Der mündliche Verrat (beides am Bremer Theater). Regelmäßig arbeitet er am Theater Biel Solothurn: Jakob von Gunten (nach Robert Walser), Antigone (nach Sophokles), Zaide (Mozart) und Die Schule der Frauen (Liebermann nach Moliére). Am Europäischen Zentrum der Künste in Dresden-Hellerau brachte er die Uraufführung von vier Kurzopern heraus, und in Berlin erarbeitete er an der Neuköllner Oper eigene Versionen von Bizets Perlenfischern, Händels Orlando und Puccinis Bohème. Im Schauspiel zeigte er am HAU Four Walls Don't Stop, eine schauspielmusikalische Fusion der Stücke Nicht zu Stoppen von Martin Pfaff und Four Walls von John Cage. Mit der Gruppe Hensel & Helden hat er Wie Europa gelingt, eine EU-Familienaufstellung von Katja Hensel, inszeniert, sowie Lotte und Luis nach Erich Kästner. Diese Produktion war für den FAUST Theaterpreis 2009 nominiert. Seine Carmen in Weimar erregte überregionales Aufsehen. Mit der Pocket Opera Company in Nürnberg produzierte er die erste Oper der Musikgeschichte, Cavalieris La Rappresentatione di Anima e di Corpo, als begehbare Installation. Und für das Theater Oberhausen konzipierte er den umjubelten Schlagerabend Ein Zug wird kommen.
Aktuelle Regiearbeiten im Opernloft
La Traviata
Nina Pichler
Nina Pichler, Jahrgang 1977, studierte Schauspieltheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Vor dem Studium war sie als Regieassistentin drei Jahre am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und ein Jahr Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert. Vor und während des Studiums inszenierte sie am Staatstheater Wiesbaden, am St. Pauli Theater, Thalia in der Gausstraße und auf Kampnagel. Weitere Engagements führten sie ans Schauspielhaus Kiel, ans Lichthof Theater Hamburg, Monsun Theater Hamburg und an die Westfälischen Kammerspiele Paderborn. Seit 2009 ist Nina Pichler Dozentin für Schauspiel am Hamburger Schauspielstudio Frese.
2010 erhielt Nina Pichler den Rolf Mares Preis für ihre Inszenierung „Die zweite Frau“ von Nino Haratischwili.
Aktuelle Regiearbeiten im Opernloft
CSI Opera - einer stirbt immer!
Jana Jeworrek
Jana Jeworreck studierte angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim mit Schwerpunkt “Kreatives Schreiben” bei Prof. Dr. Hanns-Josef Ortheil. Ab 2005 war sie als Regieassistentin am Theater Ingolstadt beschäftigt, erstellte Texte und Stückfassungen für das Theaterfest und die Theaterbälle, die sie auch inszenierte und gab im Februar 2007 ihr Regiedebüt mit „Angriffe auf Anne“ von Martin Crimb.
2009 war sie beim Kultursommer Garmisch-Partenkirchen als Co-Regisseurin & Dramaturgin u.a für. „Die unendliche Geschichte“ tätig und inszenierte am Theater Ingolstadt die Tanztheaterstücke „Elisabeth Báthory” und „Das Kunstseidene Mädchen”.
Aktuelle Regiearbeiten im Opernloft
Oh, tell O.! - Electr'opera
frühere Spielzeiten
Svenja Tiedt
Die Regisseurin Svenja Tiedt studierte Musiktheater-Regie u. A. bei Prof. Götz Friedrich in Hamburg und inszenierte dort als Diplom Niccolò Isouards "Cinderella". Nach freien Engagements als Regieassistentin am Stadttheater Osnabrück und beim "König der Löwen" in Hamburg ging sie für zwei Jahre als Regieassistentin und Abendspielleiterin an das Staatstheater Oldenburg.
Der Schwerpunkt ihrer Arbeit als Regisseurin liegt im Bereich Kinderoper und zeitgenössischem Musiktheater. Für das Staatstheater Oldenburg inszenierte sie im November 2005 Menottis "Amahl und die nächtlichen Besucher" und entwickelte eine Kinderfassung der „Entführung aus dem Serail“.
Am Staatstheater Mainz inszenierte sie Violeta Dinescus und Erich Kästners Kinderoper "Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee", sowie die Uraufführung von Violeta Dinescus Oper „Die versunkene Stadt“.
Seit 2003 ist sie außerdem als Regisseurin und Autorin für das „Junge Musiktheater Hamburg“ und später für das Opernloft tätig und inszenierte dort unter anderem „Die Zauberflöte“, „Die Zauberflöte für Kinder", "Hexe Hillary geht in die Oper", "Hexe Hillary und der beleidigte Kontrabass" und „Aschenputtel“.
2009 inszeniere Svenja Tiedt Violetta Dinescus "Die versunkene Stadt" mit einer Kammerbearbeitung der Komponistin im Opernloft.
Regiearbeiten im Opernloft:
Hänsel und Gretel für Kinder
La Bohème-OperaBreve
Natascha Ursuliak
Natascha Ursuliak war von 2001 bis 2008 Spielleiterin an der Bayerischen Staatsoper in München, wo sie mit zahlreichen renommierten Regisseuren zusammenarbeitete, darunter Peter Mussbach, Peter Konwitschny, Achim Freyer und David Alden, dessen Inszenierungen von La Calisto und L’Incoronazione di Poppea sie auch am Royal Opera House Covent Garden bzw. am Gran Teatro del Liceu in Barcelona neu einstudierte. Ihre eigenen Projekte umfassen die Bühnenshow des Erlebnistages für Kinder und Jugendliche an der Bayerischen Staatsoper von 2005 – 2008, die sie als Regisseurin, Autorin und Darstellerin gestaltete sowie die Inszenierung der Riemannoper und der Operette Glückliche Reise am Landestheater Coburg. Zu Natascha Ursuliaks künftigen Projekten zählen u.a. die Regie von Verdis Giovanna d’Arco am Opernhaus in Breslau und Der Vogelhändler am Niederbayerischen Landestheater.
Regiearbeiten im Opernloft
Rotkäppchen - Oper für Kinder
Alexandra Will
Alexandra Will absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Freiburger Schauspielschule, an der sie diverse Rollen – unter anderen ihre Lieblingsfigur "Anna“ aus Shakespeares "Richard III“ – spielte.
Ihre ersten Erfahrungen im Kindertheater sammelte sie noch während der Ausbildung als "Rabe Jakob Krakel" in Michael Endes "Der satanarchaolügenialkohöllische Wunschpunsch“.
Alexandra Wills erste größere Regiearbeit, die Electr'Opera Lost Violet war ein großer Erfolg. Sie wurde von Presse und Publikum hochgelobt und ist eine sehr vielversprechende Nachwuchsregisseurin.
Wir freuen uns, in der Spielzeit 2008/ 2009 zwei Reggiearbeiten von Alexandra Will anbieten zu können.
Regiearbeiten im Opernloft:
Lost Violet - Electr'Opera
Rusalka, die kleine Meerjungfrau
Romeo reloaded - Electr'Opera
Jojo und das Geheimnis der Oper - Uraufführung
Britta Kloss
Britta Kloss studierte Bühnenbild an der Hochschule für bildende Künste bei Prof. Raimund Bauer und war seitdem für verschiedene Inszenierungen tätig, u. a. für "Gott ist ein DJ" an den Hamburger Kammerspielen, "Atriden, reverse" im Malersaal des Deutschen Schauspielhauses, "Blaubart, Hoffnung der Frauen" und "Der Sandmann" auf Kampnagel.
Außerdem sammelte sie Erfahrungen bei Assistenzen unter anderen bei Johannes Schütz und FM Einheit.
Ausstattungen im Opernloft:
Ausstattung La Bohème- OperaBreve
Almut Blanke
Almut Blanke absolvierte eine Ausbildung zur Damengewandmeisterin.
Als Kostümbildnerin und Stylistin arbeitete sie für Foto, Film und Bühne, u.a. am Landestheater Detmold., am St. Pauli auf Kampnagel und am Altonaer Theater.
Ausstattungen im Opernloft:
Kostümbild Hänsel und Gretel











