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Die lustigen Weiber von Windsor

Zwei Weiber schwören Rache – und das alles nur, weil sie einen Liebesbrief von Falstaff bekommen. Die Frechheit: Sie bekommen beide den gleichen. Außerdem ist Falstaff kein junger, schöner Verführer, wie’s die Weiber gern hätten, sondern ein alternder Dickmops. Zu allem Übel kommen die Eifersucht eines Ehemanns, das Liebeserwachen eines jungen Mädchens und ein unpassender Schwiegersohn… Gründe genug für eine ergötzliche weibliche Intrige.

Die lustigen Weiber von Windsor bescherten Otto Nicolai seinen größten Erfolg. Er schrieb diese Spieloper par excellence 1845 nach Shakespeares gleichnamiger Komödie. Unsere Inszenierung in der Reihe OPERABREVE konzentriert sich auf die Höhepunkte und verlegt die Handlung aus der englischen Kleinstadt-Idylle in ein modernes Spießer- Büro. In 90 Minuten erfahren die Zuschauer das Wesentliche zur Oper und zum Komponisten. »Oper in kurz« – aber mit ganz viel Spaß!

 

Fotos der Inszenierung

 

Pressestimmen

HAMBURGER MORGENPOST:
Werfen Sie alles über Bord, was sie von der Oper wissen. Und wenn Sie nichts wissen - umso besser! Denn im neuen OPERNLOFT
des Jungen Musiktheaters bedeutet Oper vor allem eines: ganz unvoreingenommen Spaß zu haben. Und den hat man auch bei Otto
Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“.
Regisseurin Inken Rahardt hat nicht nur ein versiertes Händchen für treffsichere Situationskomik, sondern in ihre zusammen mit
Susann Oberacker erstellte Textvorlage auch gleich eine hübsche Portion Musikgeschichte eingewoben. So erfahren wir bei diesem
Verwirrspiel rund um den schmierigen Möchtegern-Frauenhelden Falstaff auch gleich etwas über die Entstehung des Stücks und
über die Frauengeschichten des Komponisten. Zu diesem Zweck schlüpfen die vier Sänger
mal kurz aus ihren Rollen heraus - Handlungsbruch mit Bildungswert. (…)
Mit nur drei Musikern und einer Spiellänge von nur 90 Minuten beweist
diese Inszenierung, dass wenig auch mal ganz schön viel sein kann.

 

Fotos der Inszenierung

 

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